Mittwoch, 1. Oktober 2014

Was meine Welt bewegt - September

Im Takt der Musik schlägt mein Herz
Musik habe ich nicht viel gehört. Zumindest nichts wirklich Neues. Ein bisschen habe ich Musik von meiner Spotify Liste gespielt. Die einzigen Musikstücke, die neu dazu kamen (da ich gerade voll im Bernd das Brot Fieber bin) sind „Tanzt das Brot“ und „Ein echter wahrer Held“ von Tommy Krappweis.


Was meine Festplatte quälte?
Diesen Monat bin ich nicht wirklich zum Spielen gekommen, dass lag an meinen Prüfungen. Am Anfang des Monats habe ich mal wieder ein bisschen „Orcs Must Die“ angespielt. Ich mag das Spiel wirklich gerne. Es ist ein echt schönes Spiel zum Nachdenken.
Dann habe ich noch etwas „Sims 2“ gespielt. Eigentlich wollte ich nur ein paar junge Erwachsene erstellen, aber das geht ja nicht einfach so und jetzt habe ich eine Erwachsene mit dem Namen „haha“ die wohl irgendwann das zeitliche segnet. Das Altern habe ich auch gleich mal ausgestellt. Ich mag es einfach nicht, wenn meine mit Liebe gestalteten Sims das zeitliche segnen.
Am Ende des Monats habe ich dann angefangen „Bernd das Brot und die Unmöglichen“ zu spielen. Ein echt tolles Spiel für alle Bernd das Brot Fans. Bisher bin ich noch nicht sonderlich weit, hatte aber auch noch nicht die Zeit sonderlich viel zu spielen.


Was ist über meinen Bildschirm geflimmert?
Gesehen habe ich nicht so viel. „Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn“ und „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“ an Filmen. Wobei mir Tim und Struppi mehr gefallen hat. Bei Asterix bevorzuge ich doch die Trickfilme gegenüber den Real Live Verfilmungen.
Im Bereich Serien, die neuen Folgen „NCIS“ im Fernseh. Auch hat die neue Staffel „The Big Bang Theory“ angefangen und da musste ich einfach wissen wie es weiter geht. Beides hat mir sehr gut gefallen.
Dann habe ich noch meinen neuen Lieblingsfernsehsender entdeckt. EinsPlus trifft momentan mit seinen Sendungen genau meinen Geschmack. Vor allem „Walulis sieht fern“ hat es mir echt angetan. Man sieht das Fernsehprogramm mit ganz anderen Augen.


Bücher, Bücher und nochmals Bücher
Am Anfang des Monats habe ich „Mieses Karma“ von David Safier abgeschlossen. Ein Buch das ich schon mehrmals gelesen habe. Aber ich mag seinen Humor und für eine kleine leichte Lektüre zwischendurch ist es ein ganz gutes Buch.
Dann habe ich nach meiner Prüfung spontan „Vier Fäuste für ein blaues Auge: Wie der Wilde Westen nach Deutschland kam“ von Tommy Krappweis. Für diejenigen, die mit dem Namen des Autors nichts anfangen können. Er hat Bernd das Brot erfunden. Ich finde seinen Humor wirklich gut und so ist das Buch in meine Sammlung gewandert.
Dann habe ich noch „Sherlock Holmes – Die vertauschte Queen“ gelesen. Das Buch habe ich auch recht schnell verschlungen, allerdings war es auch nicht wirklich dick. Warum ich das eigentlich nicht früher aus meinem Bücherregal ausgegraben habe, frage ich mich aber immer noch. Gefallen hat es mir eigentlich ziemlich gut.


Darauf hätte ich nicht verzichten wollen
Mitte des Monats waren wir auf einer Nachtwallfahrt, was echt einmal eine interessante Erfahrung war. Ich war schon öfters auf einer Wallfahrt dabei. Sei es Rom gewesen oder von unserer eigenen Gemeinde aus organisiert.
Durch einen glücklichen Zufall sind wir auf die Nachtwallfahrt aus der Nachbardiozöse aufmerksam geworden und haben uns spontan als Gruppe angemeldet. Es war auf jeden Fall eine einzigartige Erfahrung. Vor allem weil wir dann auch noch in Tripsdrill einmal mit dem Tausendfüßler fahren durften und das um 22 Uhr nachts. Die Achterbahn ist nicht besonders schnell, aber dadurch, dass wir vorher mehrere Stunden gewandert sind, kam die Achterbahnfahrt einem dann doch ziemlich schnell vor.


Zeit zum Nachdenken sollte auch mal sein
Momentan beschäftige ich mich viel mit damit Minimalistisch zu leben. Für mich bedeutet das einfach, Ressourcen zu sparen und auch ein bisschen das Leben und die Umgebung zu Ordnen.
Extrem Minimalistisch mit nur 100 Besitztümer würde ich nicht leben wollen, aber ein bisschen Minimalismus mit bewussterem Einkaufen und Ressourcensparender leben, kann auf keinen Fall schaden. Ein paar interessante Projekte habe ich auch schon gefunden. Mit Projekten lässt sich meiner Meinung nach so ein Vorhaben leichter umsetzen.


Familie und so
Familiär gibt es eigentlich nicht so viel zu berichten. Mein Großvater ist dement und das erst wirklich seit den letzten Monaten. Klar, vorher hat man auch schon leichte Anzeichen gehabt. Man musste etwas langsamer mit ihm reden oder er hat mal die Namen von uns verwechselt, aber wir haben das erst einmal dem Alter zugeschrieben.
Er wird daheim von meiner Oma gepflegt und wir versuchen sie hat so gut es geht zu unterstützen. Meine Mutter passt eigentlich jeden Tag zwei Stunden auf ihn auf, so dass meine Oma mal aus dem Haus kommt. Jetzt da meine Prüfungen soweit vorbei sind, habe jetzt auch schon auf ihn aufgepasst.

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