Mittwoch, 29. Oktober 2014

Montagsfrage: Habt ihr euch schon mal den Namen einer Romanfigur geliehen?

Diese Frage muss ich mit ja beantworten, aber ich denke, das hat jeder in gewisser Weise schon einmal gemacht. Zumindest habe ich mich auf Twitter und auf FF.de vom Nachnamen her an eine Romanfamilie orientiert. Allerdings benutzte ich auch Filmen, wie zum Beispiel bei Abigail oder Spiele (mein Youtubename Lycentzia ist an ein Charakter aus einem Spiel angelehnt) als Inspirationsquelle.
Das ich jetzt allerdings bewusst beschließe, ich möchte gerne ein Charakter aus einen bestimmten Buch benutzen um etwas zu benennen, dass kommt eigentlich nicht vor. Also so etwas, wie das ich beschließe mein Kind muss nach einer Figur aus einem Harry Potter Roman benannt werden, würde ich nie machen.


Die Montagsfrage ist eine Aktion von Libromanie. Sie stellt dort jeden Montag eine Frage und man hat dann eine Woche diese zu beantworten. Ich werde übrigens versuchen sie ab sofort jeden Mittwoch zu beantworten. Mal sehen wie gut ich das hinbekomme

Dienstag, 28. Oktober 2014

Halloween-Blogparade!

Es ist bald Halloween und dazu hat Robin von robinsurbanlifestories eine Blogparade gestartet. Ich hatte Lust auch mit zu machen und hier sind meine Antworten. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr ja auch mitmachen.

1. Für die einen ist es ein blöder Ami-Brauch, für die anderen ein ernsthafter Feiertag: Wie ist deine Meinung zu Halloween?
Halloween ist für mich mehr oder weniger ein normaler Tag. Klar, irgendwie gehört für mich dazu ein paar gruslige Filme zu schauen (war diese Jahr übrigens sehr enttäuscht von der Filmauswahl im Fernseh) und ich war auch schon mal auf einer Halloweenparty. Aber ich fände es auch nicht schlimm, wenn es Halloween nicht geben würde.

2. Feierst du Halloween und wenn ja, wie?
Jein, mein Halloween diese Jahr sieht wohl so aus, dass ich mich in meine Decke kuschel und einen kleinen Filmmarathon starte. Erst "Nightmare before Christmas" (übrigens meiner Meinung nach, der einzige Film, den man an Halloween und Weihnachten schauen kann), dann "Corpse Bride" und zum Schluss, wenn ich noch wach bin "Coraline".

3. Was ist dein Lieblingskostüm?
Generell verkleide ich mich vier Wochen im Jahr am Stück (zumindest mehr oder weniger) da habe ich dann an Halloween oder Fasching eher weniger Lust mich zu verkleiden. Auch wenn ich dieses Jahr an Fasching als Elbe gegangen bin.
Meine originellste Verkleidung, wenn auch nicht an Halloween war bisher eine Mikrowelle. Aber meine Spongebob Verkleidung fand ich auch ganz toll.

4. Was war dein Kindheitsmonster?
Na ja, woran ich mich erinnern kann ist der Basilisk aus Harry Potter. Nein, nicht der aus dem Film, sondern der aus dem Buch.
Filmmonster, finde ich persönlich gar nicht so gruslig. Büchermonster sind meiner Meinung nach immer noch viel grusliger, weil ich sie mir selbst vorstelle. Und meine Fantasie ist meist besser, wie jede Filmversion, auch wenn ich die Monster nie richtig vor meinem inneren Auge sehe.

5. Viele Leute schwören, nicht abergläubisch zu sein. Aber Hand auf’s Herz: Jeder glaubt doch irgendwie, Glück und Pech beeinflussen zu können. Welchem Aberglauben hängst du an?
Na ja, ich klopfe gerne auf Holz, wenn ich eine Aussage mache, dass mir etwas nicht passieren könnte. Aber bis auf die schwarze Katze, an die ich nicht glaube, kenne ich eh nicht so viele Aberglauben. Wenn ich etwas aber weiß, darauf achten kann und es keinen großen Aufwand ist, dann mache ich es auch.

6. Glaubst du an Geister?
Ja, tue ich. Vielleicht nicht gerade an weiße Spuckgestalten. Mehr an Seelen, die noch nicht ins Jenseits konnten, weil sie noch eine Aufgabe hier erfüllen müssen.

7. Der Tod lauert überall… In welcher Situation ist dir mal der Gedanke gekommen: “Ich hätte gerade sterben können?”
Mir selbst ist das noch nie so ergangen, aber mein Bruder wäre mal fast in den Bergen beim Wandern in den Abgrund gestürzt. Das war für mich ein viel größerer Schockmoment.

8. In unserer heutigen Zeit wird der Tod gerne ausgeblendet. Wie gehst du persönlich damit um?
Als Ministrantin bin ich oft genug auf irgendwelchen Beerdigungen. Daher habe ich ein sehr offenes Verhältnis gegenüber dem Tod. Generell finde ich den Tod ziemlich faszinierend. Lese da auch gerne Fachbücher darüber.
Meine Beerdigung habe ich auch schon ein bisschen geplant. Zumindest welche Lieder gespielt werden sollen und das ich vorher meine Organe spenden möchte. Am liebsten würde ich ja meinen Körper der Bodyfarm spenden und somit etwas für die Verbrechensaufklärung tun. So etwas gibt es meines Wissens aber nicht in Deutschland. Und meinen Körper nach Amerika extra überführen würde wohl auch keiner machen.

9. Ich lege dir 1000 Euro in bar auf den Tisch und einen Zettel, auf dem steht “Hiermit verkaufe ich dem Besitzer dieses Vertrags meine Seele”. Würdest du das Geld nehmen und ihn unterschreiben?
Nein, würde ich nicht. Mit 1000 Euro würde man eh nicht weit kommen und wenn ich mehr geboten bekommen würde, dann würde ich wohl der Sache noch weniger trauen.

10 (Bonusfrage). Wem würdest du gerne mal einen Halloweenstreich (Haus in Toilettenpapier wickeln oder gerne auch kreativer) spielen?
Ich bin nicht so der Streichetyp. Auch generell lebe ich nach dem Prinzip leben und leben lassen. Bisher hatte ich auch nur Umgang mit Leuten, die es so sehen und nicht unbedingt Streiche spielen müssen, daher würde ich wohl niemanden einen Streich spielen.


Freitag, 24. Oktober 2014

Point and Click Adventure – Bernd das Brot und die Unmöglichen

Habt ihr auch damals so gerne Bernd das Brot abends in KIKA gesehen? Habt ihr vielleicht sogar bei „Tanzt das Brot“ mitgetanzt? Ihr steht auf verrückten Humor? Ihr liebt es zu Rätseln und seit generell guten Geschichten nicht abgeneigt? Dann probiert doch einfach mal „Bernd das Brot und die Unmöglichen“ aus.

Um was geht es eigentlich?

Chili und Briegel haben die tolle Idee Superhelden zu sein und Bernd wird natürlich zum Mitmachen gezwungen. Als Sheep Majors, Dr. Bumblebee Busch und der kastige Koloss bilden sie die Superheldentruppe: "Die Unmöglichen"
Schließlich bekommen sie ihren ersten Auftrag. Sie müssen das Bronzene Yakk aus dem Stadtpark wiederbeschaffen, welches entführt wurde und das zum ungünstigsten Zeitpunkt. Die Langolische Legislation kommt zu Besuch und das Yakk wird von ihnen mit Teebeuteln beworfen. Also muss es wieder zurück in den Stadtpark gebracht werden. Briegel und Chili nehmen die Aufgabe an und Bernd darf dann die ganze Arbeit machen, also der Spieler.
Auf der Suche nach dem Kunstwerk machen wir auch einen Ausflug nach Langolien und Pullovien.

Der Einstieg
Am Anfang wird man durch ein kleines Tutorial geführt indem man Bernd vor einer weißen Wand, die Ähnlichkeiten mit der aus der Nachtschleife hat, zurück zu seinen Erinnerungen verhilft. Es wird gezeigt, dass man Dinge aufsammeln kann, diese miteinander Kombinieren und das wichtigste, dass Bernd alles machen muss, was wir wollen.
Erst danach werden wir mit einer Zwischensequenz in die Geschichte eingeführt.

Graphik und Gameplay
Die Hintergründe fand ich sehr schön. Man konnte einfach in vielen so viel entdecken. Gerade auf dem Spielplatz oder Schrottplatz kann man sehr viel entdecken.
Es ist halt ein typisches 2D Adventure mit 2D Hintergrund und Charakteren, was aber dem Spiel bestimmt nicht schlecht tut.
Steuern lässt es sich wie ein typisches Point and Click Adventure mit der Maus.
Da die Screens nicht so groß waren, hat sich Bernd auch sehr zügig bewegt. Oft kann man ja in Adventures noch aufs Klo gehen, wenn man seine Spielfigur von der einen Seite des Screens zu anderen schickt, weil sie so ewig braucht. In „Bernd das Brot und die Unmöglichen“ hatte ich nie den Wunsch, dass er sich schneller bewegen soll.

Was hat besonders am Spiel gefallen?

Die Geschichte des Spieles fand ich sehr gelungen, mit einem schönen Erzählfluss.
Den Humor fand ich richtig klasse. Meiner Meinung nach wurde genau der Humor aus den verschiedenen Sendungen rund um Bernd das Brot getroffen. Schön war auch einfach, wie Bernd überhaupt nicht in dem Adventure stecken wollte und sich andauernd darüber beschwert hat.
Toll fand ich auch viele der Anspielungen (zumindest, die die ich erkannt habe). Gerade als der Fluxkompensator aufgetaucht ist, habe ich richtig gefeiert. Oder als Bernd in die Vergangenheit gereist ist und das Spiel auf einmal alt und pixelig war.
Wobei ich mich immer noch frage ob es Absicht war, dass der Pullovianer, der von Fabian Siegismund gesprochen wird, Gewalt so verurteilt hat. Wenn ja, toller Schachzug.
Die Zwischensequenzen fand ich auch richtig klasse. Auch wenn der arme Bernd darin immer sehr zu leiden hatte.

Gab es auch nicht so gute Sachen?
Leider war das Spiel mit 3 - 4 Stunden Spielzeit für meinen Geschmack zu kurz. Auch die Rätsel waren durchwachsen. Viele waren sehr einfach und man musste nicht lange überlegen. Doch zwei Rätsel waren meiner Meinung nach einfach übertrieben schwer und man kam nur durch zufälliges rumprobieren auf die Lösung, weil es einfach Aktionen gab, die man vorher nicht machen musste. Gerade als die Lama-Credits kamen, war ich auch ziemlich verwirrt.

Fazit
Die vielen Anspielungen auf andere Spiele und Filme, fand ich oft sehr gelungen. Nächstes Mal könnte die Geschichte aber gerne etwas länger sein. Weiterempfehlen, gerade für Genreneulinge, aber auch für alte Hasen, würde ich es aber auf jeden Fall. Den Spaß hat es gemacht.

Infos rund um das Spiel

Bernd das Brot und die Unmöglichen:
Seite des Spieles: http://bernddasbrot.deepsilver.de/
Link zu Amazon: http://www.amazon.de/Bernd-Brot-Unm%C3%B6glichen-Brotbox-Edition/dp/B00LBZYRF2

Erster Part meines Let's Plays


Bewertung:

7 von 10 kastigen Brote


Da ich noch nicht so viele Spielereviews gemacht habe, würde mich interessieren, was ich verbessern könnte. Fehlt euch ein Bereich noch? Sollte ich auf etwas noch näher eingehen? Oder findet ihr die Review an sich eigentlich so weit gut?

Schreibt doch einfach eure Meinung in die Kommentare.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Top Ten Thursday - 10 Bücher, deren Ende du gerne umschreiben würdest

Dies mal bekamen wir von Steffi von Steffis Bücherbloggeria die Aufgabe 10 Enden von Büchern zu finden, deren Enden wir gerne geänderthätten.
Bei dieser Auflistung muss ich erst einmal dazu sagen, dass ich eigentlich im Normalfall mit den Enden in einem Buch zufrieden bin und eh mir nie vor dem Ende überlege, wie ein Buch ausgehen könnte oder sollte.
Allerdings lese ich fast nur Bücher bei denen ich weiß, dass sie ein gutes Ende haben bzw. wo ich mich schon bewusst auf ein schlechtes Ende einstellen kann. Manchmal passt halt einfach auch kein Happy End zu einer Geschichte.
Trotzdem habe ich drei Bücher gefunden, die ich ändern würde, wenn ich könnte (Achtung, die Erklärungen, warum ich das Ende nicht mag, können Spoiler enthalten).

Damals war es Friedrich

Wir haben dieses Buch in der Schule lesen müssen. Das Ende fand ich nicht wirklich gelungen. Ich fand es einfach extrem doof, dass Friedrich sterben musste. Da wir in der Schule eh ein Lesetagebuch schreiben mussten, habe ich dann in das Lesetagebuch ein alternatives Ende geschrieben. Diese hatte dann natürlich auch ein Happy End. (Falls jemand Interesse an dem neuen Ende hat, einfach in die Kommentare schreiben, dann werde ich es hier veröffentlichen)

Forrest Gump
Bei diesem Buch würde ich das Ende nur ändern, weil ich den Film gesehen habe. Dort hat mir das Ende, auch wenn Jenny stirbt, einfach besser gefallen. Im Buch darf zwar Forrest auch seinen Sohn sehen, aber es ist nur eine kurze Begegnung mit ihm und hat mich einfach emotional nicht so gepackt, wie das Filmende.

Fight Club
Noch ein Buch, das ich nur ändern würde, weil ich den Film gesehen habe. Auch hier ist meiner Meinung nach das Ende im Film einfach besser gelungen und hat für mich die Geschichte besser abgerundet.

Was ist mit euch. Kennt ihr eines dieser Bücher? Fandet ihr die Enden gelungen? In welchem Buch würdet ihr gerne das Ende ändern? Schreibt es doch einfach in die Kommentare.

Liebe Grüße,

Abigail

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Top Ten Thursday - Deine 10 liebsten Autoren /-innen

Die heutige Aufgabe des Top Ten Thursdays war es seine Deine 10 liebsten Autoren / -innen  aufzulisten. Ich muss sagen, dass mir das schon etwas schwerer gefallen ist, wie die Aufgabe letzte Woche. Nicht weil ich so viele Lieblingsautoren habe, sondern weil ich mir schwer tue Dinge oder Personen als meine Lieblingssache / -person zu bezeichnen und so etwas bei mir auch häufig wechselt.
Die Reihenfolge sagt nichts darüber aus, wie toll ich die einzelnen Autoren finde, sondern ist lediglich nach dem Alphabet geordnet.

Douglas Adams
Der Autor ist wohl ziemlich bekannt. Zumindest ist er das in meinem Umkreis. Die meisten kennen ihn für die Reihe "Per Anhalter durch die Galaxis". Dank ihm weiß ich endlich, dass Fliegen einfach die Kunst ist beim Fallen den Boden zu verfehlen, dass es wichtig ist immer ein Handtuch bei sich zu tragen und was wohl das wichtigste ist, dass 42 die Antwort auf alles ist.
Lieblingsbuch: Per Anhalter durch die Galaxis
          Der erste Teil der Reihe ist schon immer mein Lieblingsteil gewesen. Es geht um Artur 
          Dent, der sich mit seinem Freund Ford Prefect von der Erde flieht, als diese einer
         Umgehungsstraße weichen muss.

Simon Beckett
Der Autor ist vor allem für seine Thriller rund um David Hunter bekannt. Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf ihn aufmerksam wurde. Allerdings war er einer der ersten Autoren, die ich auf Englisch gelesen habe. Da es die Bücher nur auf Englisch in unserer Bibliothek vorrätig gab und ich nicht warten wollte, bis das Buch zurück gegeben werden würde.
Lieblingsbuch: Voyeur 
          Ich habe mich ziemlich spontan für dieses Buch entschieden. Das hat eigentlich für mich 
          zwei Gründe. Der erste ist einfach, dass ich das Buch als letztes von ihm gelesen habe 
          und so noch etwas frischer im Gedächtnis ist und das zweite ist, dass ich es blöd fand 
          einen Teil der David Hunter Reihe zu nennen.

Mark Benecke
Der Herr der Maden. Ich finde Forensik total spannend und Mark Benecke ist Forensiker im Feld der Enthomologie, also der Insektenkunde. Bisher habe ich vor allem die Bücher von ihm gelesen, die sich mit diesen Themen beschäftigen.
Lieblingsbuch: Mordmethoden
          Darin stellt er Kriminalfälle der Geschichte aus seiner Sicht da und lasst den normalen 
          Bürger ein bisschen hinter die Kulissen der Kriminalistik blicken.
          Solche Fälle sind zwar immer etwas erschreckender, wie fiktive Fälle, aber auch 
          unglaublich spannend.

Eion Colfer
Schon wieder ein Fantasy Autor. Er ist vor allem bekannt für die Reihe Artemis Fowl und wurde mir damals von meinem Onkel empfohlen. Ich mag einfach seinen Schreibstil und die Ideen, die hinter den Büchern stecken. Bei Artemis fand ich auch immer die Codes die auf der Seite unten sich entschlüsseln ließen ganz toll.
Lieblingsbuch: Meg Finn und die Liste der vier Wünsche
          In dem Buch geht es um Meg, die bei einem Einbruch stirbt. Allerdings war sie zu gut 
          für die Hölle, aber zu schlecht für den Himmel. Um doch noch in den Himmel zu
          kommen, muss sie auf der Erde als Geist ihren Eintritt in den Himmel verdienen.

Jonathan Safran Foer
Diesen Autor habe ich durch die Empfehlung seines Buches "Extrem laut und unglaublich nah" gefunden. Schnell waren auch seine anderen Bücher gelesen. Wobei es da leider noch nicht so viel Auswahl gibt. Besonders toll finde ich einfach, dass die Bücher aus mehreren Erzählsträngen aus verschiedenen Zeiten bestehen, die dann am Ende zusammen führen.
Lieblingsbuch: "Extrem laut und unglaublich nah.
          In dem Buch geht es um einen Jungen, der auf den Spuren seines verstorbenen Vaters    
          ist, der bei dem Angriff auf das World Trade Center gestorben ist.
          Ich liebe an diesem Buch einfach das es nicht nur die Geschichte in sich hat, sondern       
          Bilder, die auf die Situationen verweisen oder auch Briefe, kleiner werdende Schrift. 
          Einfach ein Buch zum Erleben und nicht nur zum Lesen.

Max Frisch
Ich hatte das Glück in der Schule nie ein Buch von ihm lesen zu müssen (Den Bücher in der Schule zu lesen, kann meiner Meinung nach des beste Buch schlecht machen, wenn man es tot interpretieren muss). Doch irgendwie hat man dann doch im Unterricht von ihm gehört und ich habe für mich beschlossen zumindest in seine Bücher rein zu lesen. Tja und sie haben mir wirklich gefallen.
Lieblingsbuch: Stiller
          Das Stiller gerade mein Lieblingsbuch von ihm ist, hat eigentlich weniger mit dem
          Buch an sich zu tun, sondern mit dem gleichnamigen Lied von Wir sind Helden, das
          auch einen Bezug zum Buch hat. 
          "Ich bin nicht Stiller, nur die Worte verfehlen ihr Ziel" Und darum geht es auch im 
          Roman. Ein Mann der leugnet Stiller zu sein, den aber alle alten Bekannten wieder 
          erkennen.

Stephen King
Eigentlich mag ich Horror gar nicht so besonders. Ich bin doch ein kleiner Angsthase, aber irgendwie haben es mir die Stephen King Bücher angetan. Ich kann echt von ihnen nicht genug haben. Er ist wohl auch der Autor von dem ich die meisten Bücher in meinem Regal stehen habe.
Lieblingsbuch: Love
          Indem Buch geht es um Lisey, die mit der Vergangenheit, bei der Sortierung des
          Nachlasses ihres Mannes, konfrontiert wird.
          Ich finde einfach, die Liebe, die man in der Geschichte spürt toll. Auch ist das meiner
          Meinung nach eines der harmloseren Bücher von Stephen King.

George Orwell
Die bekanntesten Bücher des Autors sind Farm der Tiere und 1948. Mehr habe ich selbst auch noch nicht von ihm gelesen, aber die Bücher haben mir sehr gut gefallen, weil sie mich einfach mächtig zum Nachdenken angeregt haben.
Lieblingsbuch: Farm der Tiere
         Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde, habe ich ja schon im letzten TTT erzählt. 
         Gerade weil wir es als Inspirationsquelle für die Kinderfreizeit benutzt haben, bedeutet 
         es mir einfach unglaublich viel und ist für mich ein ganz besonders Buch.

Terry Pratchett
Am bekanntesten ist er wohl für seine Scheibenwelt Romane. Doch auch seine anderen Fantasy Romane haben es mir angetan. Dank meines Onkels bin ich auf diesen tollen Fantasy Autor aufmerksam geworden. Ich habe bei weitem noch nicht alle Bücher von ihm gelesen, aber mit jedem Buch kann er mich neu in den Bann ziehen.
Ich finde es einfach klasse, dass er seine ganz eigene Art der Fantasy hat, die mich einfach immer zum Schmunzeln bringt.
Lieblingsbuch: Die Teppichvölker
          In dem Buch geht es um das Leben der Teppichvölker, die wie der Name schon sagt in
          einem Teppich leben. Ich fand die Idee dahinter einfach richtig gut und ich finde es
          auch immer schön zu sehen, wie der Autor aus den Bestandteilen die ein Teppich so
          hat, in die Welt eingebaut hat.

J. K. Rowling
Sie musste einfach auf meiner Liste auftauchen. Ihre Buchreihe "Harry Potter" sollte eigentlich allen bekannt sein, wenn nicht, dann lest sie. Die Bücher haben mein Kindheit und Jugendzeit geprägt. Ich bin mit Harry Potter einfach aufgewachsen und dafür bin ich sehr dankbar.
Lieblingsbuch: Harry Potter und der Gefangene von Askaban
          Worum es geht, brauche ich eigentlich nicht zu sagen, denke ich. Der Teil gefällt mir
          einfach am besten, weil er in gewisser Weise wie ein kleiner Krimi aufgebaut ist und
          die Harry Voldemort Sache doch nicht ganz so im Vordergrund steht, wie in den
         anderen Büchern, weil sie in diesem Teil nicht aufeinander treffen.


So das waren auch schon meine 10 Autoren. Kennt ihr die Bücher, die ich bei den Autoren erwähnt habe? Gibt es vielleicht den einen oder anderen Autor, den ihr auch gerne lest? Oder habe ich sogar Autoren in meiner Liste dabei, die es nie auf eure Liste geschafft hätten?
Lasst doch eure Meinung in den Kommentaren da. 

Liebe Grüße,
Abigail




Donnerstag, 9. Oktober 2014

Top Ten Thursday - 10 Bücher, auf dessen Cover ein Tier abgebildet ist

Ich habe ein neues Projekt entdeckt und mittlerweile habe ich doch gemerkt, dass ich mit festgesteckten Projekten einfach besser arbeiten kann, als frei schnauze zu bloggen. Dieses Mal ist es der "Top Ten Thursday" von Steffis Bücherbloggeria.
Das Ziel ist jeden Donnerstag eine Liste von 10 Büchern zu machen und diese dann passend zum Thema vorzustellen. Die Idee dahinter hat mir gefallen und so habe ich beschlossen mitzumachen.
Diese Mal geht es um "10 Bücher, auf deren Cover einTier abgebildet ist". Was ich im ersten Moment für gar nicht so leicht hielt, aber ich hätte auf jeden Fall mehr als 10 Bücher zusammen bekommen. Auch habe ich versucht möglichst verschiedene Autoren und Reihen zu nehmen und nur Cover auf denen die Tiere auch groß abgebildet sind, was mir schlussendlich auch gelungen ist. Doch nun zu meiner Liste.

"The Wee Free Men" von Terry Pratchett


Das Buch habe ich leider selbst noch nicht gelesen. Dafür schon einige anderen Pratchett Bücher. Diese Bücher sind echt zu empfehlen für Leute, die auf etwas verrücktere Fantasy stehen. Das große Schaaf darauf sollte man eigentlich gut als Tier erkennen können.

"Krabat" von Otfried Preußler


Dieses Buch habe ich schon gelesen und auch den Film dazu gesehen. Die Geschichte sollte eigentlich weitgehend bekannt sein. Es geht um Krabat, der in einer Mühle in die leere geht und dort vom Meister mit seinen Mitgesellen in der schwarzen Kunst unterrichtet wird.
Auf dem Buchcover sind die 12 Raben abgebildet, die für die 12 Gesellen stehen.


"Insel der blauen Delphine" von Scott O'Dell


Das Buch mussten wir in der sechsten Klasse in der Schule lesen. Um was es darin geht weiß ich nicht mehr. Also scheint es nicht sonderlich Eindruck hinterlassen zu haben. Auf der Rückseite des Buches steht das es den Deutschen Jugendliteraturpreis gewonnen hat, also kann es nicht so schlecht sein.
Auf dem Cover sind Delphine abgebildet, die wohl dem Buch auch den Namen gegeben haben.


"Farm der Tiere" von George Orwell


Ein Buch das ich mir eigentlich nur gekauft hatte, weil wir die Geschichte als Tag bei einer Kinderfreizeit als Inspirierung hatten. Danach habe ich es gelesen und fand es gar nicht so schlecht. Es geht um Tiere die eine Farm übernehmen und gibt einen kritischen Blick .
Auf dem Cover ist ein Schwein abgebildet, die im Buch die Macht auf der Farm übernommen haben.


"Schneewittchen muss sterben" von Nele Neuhaus


Ein Buch über einen Mord aus der Vergangenheit, denn ich trotz seiner dicke (536 Seiten) ziemlich schnell verschlungen habe. Das Buch ist spannend geschrieben und am Ende war die Wendung für mich sehr überraschend.
Auf dem Cover ist ein Hahn auf einer Kirchturmspitze abgebildet.


"Der satanarchäolügenialkohällische Wunschpunsch" von Michael Ende


In dem Buch geht es um den Wunschpunsch, den zwei böse Zauberer brauen, da sie noch nicht genug böse Taten vollbracht haben. Ihre Haustiere versuchen das Unglück zu verhindern.
Auf dem Cover ist der Kater Maurizio und der Rabe Jakob abgebildet.


"Eragon" von Christopher Paolini

Das einzige Buch mit einem Farbeltier auf dem Umschlag, das ich gewählt habe. Eragon sollte eigentlich den meisten ein Begriff sein. In dem Buch geht es um den Drachenreiter Eragon und seinen Drachen Saphira, die auch auf dem Cover abgebildet ist.


"Aus dem Tagebuch einer Schnecke" von Günter Grass


Diese Buch habe ich auch nicht gelesen. Aber habe ich noch vor.
Auf dem Umschlag ist eine Schnecke abgebildet.


"Lachs im Zweifel" von Douglas Adams


Das Buch ist erst nach Adams Tod erschienen ist und enthält die ersten 11 Kapitel seiner geplanten Romanfortsetzung der Dirk-Gently-Serie. Und mit Artikeln, Reden und Kurzgeschichten die im Bezug zu Adams stehen ergänzt wurden.
Auf dem Cover ist übrigens ein Lachs abgebildet.


"Die drei ??? und die silberne Spinne" von Robert Arthur 


Diese Buch habe ich erst gelesen. Da es doch eher ein Jugendbuch war, hatte ich es schnell durch, aber für kurzweilige Unterhaltung ist man eigentlich meiner Meinung nach mit einem Buch von "Die drei ???" nie falsch. Zumindest lese ich die Bücher schon immer recht gerne.
Auf dem Umschlag ist die silberne Spinne abgebildet.