Mittwoch, 29. Oktober 2014

Montagsfrage: Habt ihr euch schon mal den Namen einer Romanfigur geliehen?

Diese Frage muss ich mit ja beantworten, aber ich denke, das hat jeder in gewisser Weise schon einmal gemacht. Zumindest habe ich mich auf Twitter und auf FF.de vom Nachnamen her an eine Romanfamilie orientiert. Allerdings benutzte ich auch Filmen, wie zum Beispiel bei Abigail oder Spiele (mein Youtubename Lycentzia ist an ein Charakter aus einem Spiel angelehnt) als Inspirationsquelle.
Das ich jetzt allerdings bewusst beschließe, ich möchte gerne ein Charakter aus einen bestimmten Buch benutzen um etwas zu benennen, dass kommt eigentlich nicht vor. Also so etwas, wie das ich beschließe mein Kind muss nach einer Figur aus einem Harry Potter Roman benannt werden, würde ich nie machen.


Die Montagsfrage ist eine Aktion von Libromanie. Sie stellt dort jeden Montag eine Frage und man hat dann eine Woche diese zu beantworten. Ich werde übrigens versuchen sie ab sofort jeden Mittwoch zu beantworten. Mal sehen wie gut ich das hinbekomme

Dienstag, 28. Oktober 2014

Halloween-Blogparade!

Es ist bald Halloween und dazu hat Robin von robinsurbanlifestories eine Blogparade gestartet. Ich hatte Lust auch mit zu machen und hier sind meine Antworten. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr ja auch mitmachen.

1. Für die einen ist es ein blöder Ami-Brauch, für die anderen ein ernsthafter Feiertag: Wie ist deine Meinung zu Halloween?
Halloween ist für mich mehr oder weniger ein normaler Tag. Klar, irgendwie gehört für mich dazu ein paar gruslige Filme zu schauen (war diese Jahr übrigens sehr enttäuscht von der Filmauswahl im Fernseh) und ich war auch schon mal auf einer Halloweenparty. Aber ich fände es auch nicht schlimm, wenn es Halloween nicht geben würde.

2. Feierst du Halloween und wenn ja, wie?
Jein, mein Halloween diese Jahr sieht wohl so aus, dass ich mich in meine Decke kuschel und einen kleinen Filmmarathon starte. Erst "Nightmare before Christmas" (übrigens meiner Meinung nach, der einzige Film, den man an Halloween und Weihnachten schauen kann), dann "Corpse Bride" und zum Schluss, wenn ich noch wach bin "Coraline".

3. Was ist dein Lieblingskostüm?
Generell verkleide ich mich vier Wochen im Jahr am Stück (zumindest mehr oder weniger) da habe ich dann an Halloween oder Fasching eher weniger Lust mich zu verkleiden. Auch wenn ich dieses Jahr an Fasching als Elbe gegangen bin.
Meine originellste Verkleidung, wenn auch nicht an Halloween war bisher eine Mikrowelle. Aber meine Spongebob Verkleidung fand ich auch ganz toll.

4. Was war dein Kindheitsmonster?
Na ja, woran ich mich erinnern kann ist der Basilisk aus Harry Potter. Nein, nicht der aus dem Film, sondern der aus dem Buch.
Filmmonster, finde ich persönlich gar nicht so gruslig. Büchermonster sind meiner Meinung nach immer noch viel grusliger, weil ich sie mir selbst vorstelle. Und meine Fantasie ist meist besser, wie jede Filmversion, auch wenn ich die Monster nie richtig vor meinem inneren Auge sehe.

5. Viele Leute schwören, nicht abergläubisch zu sein. Aber Hand auf’s Herz: Jeder glaubt doch irgendwie, Glück und Pech beeinflussen zu können. Welchem Aberglauben hängst du an?
Na ja, ich klopfe gerne auf Holz, wenn ich eine Aussage mache, dass mir etwas nicht passieren könnte. Aber bis auf die schwarze Katze, an die ich nicht glaube, kenne ich eh nicht so viele Aberglauben. Wenn ich etwas aber weiß, darauf achten kann und es keinen großen Aufwand ist, dann mache ich es auch.

6. Glaubst du an Geister?
Ja, tue ich. Vielleicht nicht gerade an weiße Spuckgestalten. Mehr an Seelen, die noch nicht ins Jenseits konnten, weil sie noch eine Aufgabe hier erfüllen müssen.

7. Der Tod lauert überall… In welcher Situation ist dir mal der Gedanke gekommen: “Ich hätte gerade sterben können?”
Mir selbst ist das noch nie so ergangen, aber mein Bruder wäre mal fast in den Bergen beim Wandern in den Abgrund gestürzt. Das war für mich ein viel größerer Schockmoment.

8. In unserer heutigen Zeit wird der Tod gerne ausgeblendet. Wie gehst du persönlich damit um?
Als Ministrantin bin ich oft genug auf irgendwelchen Beerdigungen. Daher habe ich ein sehr offenes Verhältnis gegenüber dem Tod. Generell finde ich den Tod ziemlich faszinierend. Lese da auch gerne Fachbücher darüber.
Meine Beerdigung habe ich auch schon ein bisschen geplant. Zumindest welche Lieder gespielt werden sollen und das ich vorher meine Organe spenden möchte. Am liebsten würde ich ja meinen Körper der Bodyfarm spenden und somit etwas für die Verbrechensaufklärung tun. So etwas gibt es meines Wissens aber nicht in Deutschland. Und meinen Körper nach Amerika extra überführen würde wohl auch keiner machen.

9. Ich lege dir 1000 Euro in bar auf den Tisch und einen Zettel, auf dem steht “Hiermit verkaufe ich dem Besitzer dieses Vertrags meine Seele”. Würdest du das Geld nehmen und ihn unterschreiben?
Nein, würde ich nicht. Mit 1000 Euro würde man eh nicht weit kommen und wenn ich mehr geboten bekommen würde, dann würde ich wohl der Sache noch weniger trauen.

10 (Bonusfrage). Wem würdest du gerne mal einen Halloweenstreich (Haus in Toilettenpapier wickeln oder gerne auch kreativer) spielen?
Ich bin nicht so der Streichetyp. Auch generell lebe ich nach dem Prinzip leben und leben lassen. Bisher hatte ich auch nur Umgang mit Leuten, die es so sehen und nicht unbedingt Streiche spielen müssen, daher würde ich wohl niemanden einen Streich spielen.


Freitag, 24. Oktober 2014

Point and Click Adventure – Bernd das Brot und die Unmöglichen

Habt ihr auch damals so gerne Bernd das Brot abends in KIKA gesehen? Habt ihr vielleicht sogar bei „Tanzt das Brot“ mitgetanzt? Ihr steht auf verrückten Humor? Ihr liebt es zu Rätseln und seit generell guten Geschichten nicht abgeneigt? Dann probiert doch einfach mal „Bernd das Brot und die Unmöglichen“ aus.

Um was geht es eigentlich?

Chili und Briegel haben die tolle Idee Superhelden zu sein und Bernd wird natürlich zum Mitmachen gezwungen. Als Sheep Majors, Dr. Bumblebee Busch und der kastige Koloss bilden sie die Superheldentruppe: "Die Unmöglichen"
Schließlich bekommen sie ihren ersten Auftrag. Sie müssen das Bronzene Yakk aus dem Stadtpark wiederbeschaffen, welches entführt wurde und das zum ungünstigsten Zeitpunkt. Die Langolische Legislation kommt zu Besuch und das Yakk wird von ihnen mit Teebeuteln beworfen. Also muss es wieder zurück in den Stadtpark gebracht werden. Briegel und Chili nehmen die Aufgabe an und Bernd darf dann die ganze Arbeit machen, also der Spieler.
Auf der Suche nach dem Kunstwerk machen wir auch einen Ausflug nach Langolien und Pullovien.

Der Einstieg
Am Anfang wird man durch ein kleines Tutorial geführt indem man Bernd vor einer weißen Wand, die Ähnlichkeiten mit der aus der Nachtschleife hat, zurück zu seinen Erinnerungen verhilft. Es wird gezeigt, dass man Dinge aufsammeln kann, diese miteinander Kombinieren und das wichtigste, dass Bernd alles machen muss, was wir wollen.
Erst danach werden wir mit einer Zwischensequenz in die Geschichte eingeführt.

Graphik und Gameplay
Die Hintergründe fand ich sehr schön. Man konnte einfach in vielen so viel entdecken. Gerade auf dem Spielplatz oder Schrottplatz kann man sehr viel entdecken.
Es ist halt ein typisches 2D Adventure mit 2D Hintergrund und Charakteren, was aber dem Spiel bestimmt nicht schlecht tut.
Steuern lässt es sich wie ein typisches Point and Click Adventure mit der Maus.
Da die Screens nicht so groß waren, hat sich Bernd auch sehr zügig bewegt. Oft kann man ja in Adventures noch aufs Klo gehen, wenn man seine Spielfigur von der einen Seite des Screens zu anderen schickt, weil sie so ewig braucht. In „Bernd das Brot und die Unmöglichen“ hatte ich nie den Wunsch, dass er sich schneller bewegen soll.

Was hat besonders am Spiel gefallen?

Die Geschichte des Spieles fand ich sehr gelungen, mit einem schönen Erzählfluss.
Den Humor fand ich richtig klasse. Meiner Meinung nach wurde genau der Humor aus den verschiedenen Sendungen rund um Bernd das Brot getroffen. Schön war auch einfach, wie Bernd überhaupt nicht in dem Adventure stecken wollte und sich andauernd darüber beschwert hat.
Toll fand ich auch viele der Anspielungen (zumindest, die die ich erkannt habe). Gerade als der Fluxkompensator aufgetaucht ist, habe ich richtig gefeiert. Oder als Bernd in die Vergangenheit gereist ist und das Spiel auf einmal alt und pixelig war.
Wobei ich mich immer noch frage ob es Absicht war, dass der Pullovianer, der von Fabian Siegismund gesprochen wird, Gewalt so verurteilt hat. Wenn ja, toller Schachzug.
Die Zwischensequenzen fand ich auch richtig klasse. Auch wenn der arme Bernd darin immer sehr zu leiden hatte.

Gab es auch nicht so gute Sachen?
Leider war das Spiel mit 3 - 4 Stunden Spielzeit für meinen Geschmack zu kurz. Auch die Rätsel waren durchwachsen. Viele waren sehr einfach und man musste nicht lange überlegen. Doch zwei Rätsel waren meiner Meinung nach einfach übertrieben schwer und man kam nur durch zufälliges rumprobieren auf die Lösung, weil es einfach Aktionen gab, die man vorher nicht machen musste. Gerade als die Lama-Credits kamen, war ich auch ziemlich verwirrt.

Fazit
Die vielen Anspielungen auf andere Spiele und Filme, fand ich oft sehr gelungen. Nächstes Mal könnte die Geschichte aber gerne etwas länger sein. Weiterempfehlen, gerade für Genreneulinge, aber auch für alte Hasen, würde ich es aber auf jeden Fall. Den Spaß hat es gemacht.

Infos rund um das Spiel

Bernd das Brot und die Unmöglichen:
Seite des Spieles: http://bernddasbrot.deepsilver.de/
Link zu Amazon: http://www.amazon.de/Bernd-Brot-Unm%C3%B6glichen-Brotbox-Edition/dp/B00LBZYRF2

Bewertung:

7 von 10 kastigen Brote


Da ich noch nicht so viele Spielereviews gemacht habe, würde mich interessieren, was ich verbessern könnte. Fehlt euch ein Bereich noch? Sollte ich auf etwas noch näher eingehen? Oder findet ihr die Review an sich eigentlich so weit gut?

Schreibt doch einfach eure Meinung in die Kommentare.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Top Ten Thursday - 10 Bücher, deren Ende du gerne umschreiben würdest



Dies mal bekamen wir von Steffi von Steffis Bücherbloggeria die Aufgabe "10 Enden von Büchern zu finden, deren Enden wir gerne geändert hätten". Bei dieser Auflistung muss ich erst einmal dazu sagen, dass ich eigentlich im Normalfall mit den Enden in einem Buch zufrieden bin und eh mir nie vor dem Ende überlege, wie ein Buch ausgehen könnte oder sollte.
Allerdings lese ich fast nur Bücher bei denen ich weiß, dass sie ein gutes Ende haben bzw. wo ich mich schon bewusst auf ein schlechtes Ende einstellen kann. Manchmal passt halt einfach auch kein Happy End zu einer Geschichte.
Trotzdem habe ich drei Bücher gefunden, die ich ändern würde, wenn ich könnte (Achtung, die Erklärungen, warum ich das Ende nicht mag, können Spoiler enthalten).

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Top Ten Thursday - Deine 10 liebsten Autoren /-innen


Die heutige Aufgabe des Top Ten Thursdays war es seine Deine 10 liebsten Autoren / -innen  aufzulisten. Ich muss sagen, dass mir das schon etwas schwerer gefallen ist, wie die Aufgabe letzte Woche. Nicht weil ich so viele Lieblingsautoren habe, sondern weil ich mir schwer tue Dinge oder Personen als meine Lieblingssache / -person zu bezeichnen und so etwas bei mir auch häufig wechselt.
Die Reihenfolge sagt nichts darüber aus, wie toll ich die einzelnen Autoren finde, sondern ist lediglich nach dem Alphabet geordnet.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Top Ten Thursday - 10 Bücher, auf dessen Cover ein Tier abgebildet ist


Ich habe ein neues Projekt entdeckt und mittlerweile habe ich doch gemerkt, dass ich mit festgesteckten Projekten einfach besser arbeiten kann, als frei schnauze zu bloggen. Dieses Mal ist es der "Top Ten Thursday" von Steffis Bücherbloggeria.
Das Ziel ist jeden Donnerstag eine Liste von 10 Büchern zu machen und diese dann passend zum Thema vorzustellen. Die Idee dahinter hat mir gefallen und so habe ich beschlossen mitzumachen.
Diese Mal geht es um "10 Bücher, auf deren Cover einTier abgebildet ist". Was ich im ersten Moment für gar nicht so leicht hielt, aber ich hätte auf jeden Fall mehr als 10 Bücher zusammen bekommen. Auch habe ich versucht möglichst verschiedene Autoren und Reihen zu nehmen und nur Cover auf denen die Tiere auch groß abgebildet sind, was mir schlussendlich auch gelungen ist. Doch nun zu meiner Liste.

Freitag, 20. Juni 2014

Soziale Netzwerke

Ein Luxusgut?

In meinen Augen sind Soziale Netzwerke schon ein Luxusgut. Vieles wäre ohne Soziale Netzwerke möglich, aber viel schwieriger und auch zeitaufwendiger.
Zum Beispiel hatten wir vor ein paar Monaten einen Todesfall in meiner früheren Klasse. Dann wurde eine Gruppe gegründet, alle Leute mit denen man auf Facebook befreundet war, hinzugefügt und schon konnte man die Informationen für die Beerdigung schnell und einfach austauschen. Früher hätte man erst einmal Telefonlisten raussuchen müssen, dann bei den Eltern anrufen, dann gegebenenfalls die neue Nummer des Kindes bekommen usw. Wäre halt ein riesen Aufwand gewesen.

Wobei es selbst heute noch ein riesen Aufwand ist für die älteren Generationen. Das habe ich selbst erst mal wieder feststellen dürfen. Meine Mutter organisiert momentan ein Klassentreffen mit ihren alten Schulkameraden, viele sind halt nicht in Sozialen Netzwerken vertreten. Das heißt E-Mail Adressen raussuchen, versuchen über Klassenkameraden andere zu finden usw.
Wir haben von der Klasse auch ein Klassentreffen in den nächsten Wochen. Es wurde einfach eine Veranstaltung auf Facebook erstellt, alle aus der Klassengruppe auf Facebook dazu eingeladen, den Ort festgelegt und das Datum. Das war eine Sache von ein paar Minuten. Und den wenigen, die nicht in der Gruppe sind, hat man dann halt über E-Mail, Whatsapp oder Skype Bescheid gesagt.

Oder auch in der Uni merke ich es extrem. Wir haben eine Gruppe für alle Studenten aus meinem Semester, die das gleiche studieren. Da werden dann halt mal wichtige Informationen wie Prüfungsergebnisse oder Ausfälle an alle anderen weiter gegeben und nicht jeder muss an die Uni rennen um alle Informationen zu bekommen.

Kontakt mit Freunden

Was halt auch viel einfacher ist, dank der Sozialen Netzwerken ist mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Meine Freundin studiert nicht in der gleichen Stadt wie ich. Aber dank Facebook können wir uns öfters mal schreiben und die neusten Informationen austauschen, wenn wir uns nicht zufälligerweise mal an einem Bahnhof treffen.^^
Aber auch neue Freundschaften zu schließen mit Leuten, die man nie kennen lernen würde, geht super einfach. Klar es gibt immer diese Idioten, die nur das eine wollen, aber die gibt es überall. Wobei ich dieses Phänomen eher auf Facebook als auf Twitter habe. Aber so Leuten wird dann einfach nicht mehr geschrieben oder sie werden einfach blockiert. Wobei ich auf Facebook eigentlich nur Freunde habe, die ich auch im Real Life kenne.
Twitter ist mehr die Seite um nette Leute mit den gleichen Interessen kennen zu lernen. Gerade durch die Hashtags habe ich doch recht viele nette Leute kennen gelernt, die ich nicht mehr missen möchte. Grüße an meine #fakeLPTlive Doofis an dieser Stelle.

Verwandschaft kennen lernen

Von meiner Uroma sind zwei Brüder nach Amerika ausgewandert. Als wir angefangen haben unseren Stammbaum zu erforschen und dass nicht nur nach oben sondern auch die Äste, hat meine Mutter mit der kompletten Verwandtschaft in Amerika Kontakt aufgenommen. Ohne Facebook wäre das um einiges schwieriger geworden. Aber auch Leute aus Deutschland, die einen gewissen Teil des gleichen Stammbaums wie wir haben, hat sie angeschrieben und so den ein oder anderen Teil des Stammbaums komplementiert.

Neuigkeitenaustausch

Toll finde ich ja auch, dass man schneller die neusten Neuigkeiten von Freunden bekommt. Kurz mal durch die neusten Meldungen durch und bei vielen ist man auf dem neusten Stand. Das gleiche gilt für Bands, Künstler oder Fandoms, die man toll findet. Sobald man sie abonniert hat, werden dort meistens die neusten Neuigkeiten gepostet. Zumindest bei vielen Seiten und man bekommt das Wichtigste mit ohne sich durch für einen persönlich unwichtige Neuigkeiten zu klicken.

Probleme

Was ich als eher größtes Problem von Sozialen Netzwerken sehe, dass sie die Zeit, die man damit einspart total schnell wieder frisst. Nur schnell mal auf Twitter vorbei schauen, was die letzten Stunden los war und noch ein paar Tweets kommentiert und oh auf einmal ist eine Stunde um, dabei wollte ich doch nur ganz kurz schauen.
Nur mal kurz auf Facebook vorbeigeschaut. Oh, die Seite kenne ich noch nicht. Ah, XY hat eine neue Freundin, kenne ich die vielleicht? usw.


So aber jetzt genug gefaselt und es gibt bestimmt noch einige Punkte, die ich noch nicht beachtet habe.
Noch ein schönes Wochenende,

Abigail